Vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis

Sind dringende Gründe für die Annahme vorhanden, dass die Fahrerlaubnis entzogen werden wird (§ 69 des Strafgesetzbuches), so kann der Richter dem Beschuldigten durch Beschluss die Fahrerlaubnis vorläufig entziehen. So geschehen in einem Fall, der sich vor dem Amtsgericht Sangerhausen ereignete. […]

Rechtsstaatswidrige Tatprovokation durch Verdeckte Ermittler

Der Titel diese Beitrages ist der Pressemitteilung des Bundesgerichtshoafes entnommen. Man hält unwillkürlich die Luft an. Kann das sein? Polizeibeamte die den Staatsbürger zur Begehung von Straftaten verleiten? Ließt man dann den Sachverhalt – fällt man vom Glauben an den Rechtsstaat schon fast ab. […]

Die Durchsuchung gem § 102 ff StPO

In der Regel findet eine Durchsuchung für den Betroffenen unerwartet statt, so dass sich dieser plötzlich in einer für ihn unbekannten Situation befindet, die vielfältige Fragen aufwirft. Im Folgenden soll deshalb ein kurzer Leitfaden zu den rechtlichen Bestimmungen sowie zu dem richtigen Verhalten bei einer Durchsuchung gegeben werden.

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Andere berauschende Mittel gem. § 24 a II StVG

Ab dem Jahr 1998 wurde der § 24 a II StVG durch den Gesetzgeber eingeführt, um die Regelungslücke zu schließen, die bis dahin bestand, wenn ein Kraftfahrzeugführer am Straßenverkehr teilgenommen hat, allerdings nicht unter der Wirkung von Alkohol, sondern unter der Wirkung von Betäubungsmitteln. […]

Die nicht geringe Menge im BtMG

Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) unterscheidet zwischen den Begriffen der „geringen Menge“ und der „nicht geringen Menge“. Alles, was weder in den Bereich der geringen und der nicht geringen Menge fällt, wird als normale Menge bezeichnet, ohne dass dieser Begriff explizit im BtMG Erwähnung findet. […]

Unser Strafrechtsnotruf

Unsere Kanzlei bietet ab 16.9.2013 den Service eines Strafrechtsnotrufes. Unter der Nummer o151/724 177 42 sind wir im Notfall schnell für sie erreichbar. Frau RAin Kerstin Rieger, Fachanwältin für Strafrecht, begleitet sie sicher und zuverlässig durch ihre schwere Situation. Wichtig ist: Ruhe bewahren, keine Angaben zur Sache, erst mit ihrer Anwältin reden !!!