Dez
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Fehlgeschlagene Verschaffung der Alleinerbenstellung durch Ausschlagung
23. Dezember 2011 | RA'in Orzol | Erbrecht
Wie sieht es aus, wenn drei Erben vorhanden sind, diese sich einigen, dass nur einer Alleinerbe werden soll. Können gewisse Erben die Erbschaft ausschlagen, mit der Folge, dass nur einer Erbe wird?
Was passiert, wenn der eine Ausschlagende zum Zeitpunkt der Ausschlagung nicht geschäftsfähig war und somit nicht ausschlagen konnte? Mit einem solchen Fall hatte sich das OLG München zu beschäftigen. Weiter
Dez
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Laufende Grabpflegekosten als Nachlassverbindlichkeit?
7. Dezember 2011 | RA'in Orzol | Erbrecht
Sind die Kosten für die laufende Grabpflege Beerdigungskosten im Sinne des § 1968 BGB? Dies hatte das OLG Schleswig in dem zu Grunde liegenden Urteil zu entscheiden. Weiter
Dez
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Wegfall der Steuerbefreiung bei Veräu-ßerung des insolventen Unternehmens innerhalb der 5-Jahres-Frist
4. Dezember 2011 | RA'in Orzol | Erbrecht
Was passiert, wenn ein Unternehmen, welches durch ein Erbe erlangt worden ist, innerhalb von fünf Jahren, insolvent geht?
In dem vom BFH zu Grunde liegenden Urteil hat der Erbe ein Unternehmen vom Erblasser geerbt. Unter gewissen Umständen fällt dieses Unternehmen unter den Tatbestand der Steuerbefreiung nach § 13a ErbStG. Allerdings muss dieses Unternehmen nach § 13a V ErbStG fünf Jahre in der Hand des Erben sein. Ansonsten fällt diese Steuerbefreiung rückwirkend weg. Weiter
Dez
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Kann ein Vermächtnis auf einem Fondsanlagepapier verfasst werden?
2. Dezember 2011 | RA'in Orzol | Erbrecht
Einen kuriosen Fall hatte der BGH zu entscheiden. Ein Mann hatte auf der Kaufbestätigung einer Fondsanlage handschriftlich folgendes vermerkt:
„Todesfallerklärung“
„Ich, (Name und Geburtsdatum des Mannes), wünsche, dass meine Lebensgefährtin (Name und Geburtsdatum der Lebensgefährtin) ab meinem Todestag zu 100 % bei meinem oben genannten Fonds bezugsberechtigt sein soll. M.f.G (Unterschrift des Mannes)“ Weiter
Nov
24
Zehn-Jahres-Frist und Grundstücks-schenkung
24. November 2011 | RA'in Orzol | Erbrecht
Umstritten in Literatur und Rechtsprechung ist, wann die Zehn-Jahres-Frist bei Schenkung eines Grundstücks zu laufen beginnt.
Grundsätzlich beginnt diese Frist zu Laufen, wenn der Schenkungsvertrag formgerecht, somit notariell beurkundet, abgeschlossen worden ist und ein Antrag auf Eintragung des Eigentümerwechsels beim Grundbuchamt eingereicht worden ist. Weiter
Ihre Ansprechpartnerin für alle erbrechtlichen Fragestellungen ist in unseren Büros Ebern und Bad Kissingen Frau RAin und Mediatorin (CVM) Kerstin Orzol.
